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  • Frauen*tag 8. März 2017
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Intention

Traditionell finden in Linz am Internationen Frauentag ganz unterschiedliche Veranstaltungen statt. Viele Vereine mit kulturellem und/oder Migrationshintergrund und Einzelaktivistinnen nehmen am 8. März teil, um frauenpolitische Anliegen in die Öffentlichkeit zu tragen.

Das Bündnis Feminismus&Krawall läd Frauen* ein, Aktivistinnen zu werden und sich am feministischen Protest- und Performance-Marsch zu beteiligen.

Die Allianz will möglichst viele Frauen* aus unterschiedlichen Kulturen und Lebenszusammenhängen vernetzen, gemeinsam Strategien entwickeln, Forderungen formulieren und mit künstlerischen Mitteln artikulieren.

Wir gehen gemeinsam auf die Strasse und zu zeigen, dass wir eine starke Stimme haben.

Der Internationale Frauentag wurde 1910 auf der 2. Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen als Kampftag für Frauenrechte beschlossen. Seither wird der 8. März weltweit als Internationaler Frauentag begangen.

Nach wie vor sind wir von einer tatsächlichen Gleichstellung von Frauen und Männern in unserer Gesellschaft weit entfernt. Die bestehenden Ungerechtigkeiten gegenüber Frauen müssen beharrlich aufgezeigt werden. Feminismus&Krawall tritt gegen sie an.

Die Künstlerin Oona Valarie Serbest ist der Zündfunken für die Allianz Feminismus&Krawall. Sie hat initiiert, dass sich 2013 erstmals rund 70 Frauen, Vertreterinnen aus den unterschiedlichsten NGOs, Kunst- und Kulturvereinen und Privatpersonen, zu einem frauenpolitischen, transkulturellen, Zusammenschluss organisiert haben, um den Internationalen Frauentag unter dem Motto Feminismus&Krawall zu begehen.

Partizipativ und basisdemokratischen werden die Inhalte und Forderungen erarbeitet, die am 8. März an verschiedenen öffentlichen Plätzen in der Linzer Innenstadt künstlerisch, musikalisch und performativ in Szene gesetzt werden.

„Wir wollen mit Feminismus und Krawall das bisher Erreichte feiern, vielmehr aber unsere frauenpolitischen Forderungen und unsere Kritik in einem besonderen Format lautstark und gebündelt an die Öffentlichkeit bringen,“ so die Initiatorin Oona Valarie Serbest.

Das Programm von “Feminismus und Krawall” setzt sich aus Performances, aktionistischen Einlagen und Musik-Performances der beteiligten Vereine, Gruppen und Einzelpersonen zusammen und spiegelt auch die jeweils spezifischen Missstände und frauenpolitischen Forderungen wider.

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